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Osteopathie bei Säuglingen und Kindern

Osteopathie — wozu?

Säuglinge und Kinder

Manche Neugeborene und Kleinkinder neigen dazu, deutlich mehr zu schreien als andere Kinder. Das Schreien wird oft noch von Ein- und Durchschlafproblemen begleitet. Die Kinder wirken schreckhaft und nervös – sie lassen sich nur schlecht beruhigen.

Bei genauer osteopathischer Untersuchung fällt häufig eine Asymmetrie des Schädels oder der oberen Halswirbelsäule auf.

Wodurch kommt es zu Asymmetrien?

Die Schädelknochen eines Ungeborenen oder eines Säuglings sind gegeneinander sehr gut verschieblich, weil sie erst noch aufeinander zuwachsen müssen. Durch die Lage in der Gebärmutter während einer Schwangerschaft oder die Belastungen während einer Geburt auf den kindlichen Kopf kann es zu Beeinträchtigung von Nerven und Gefäßen kommen, die zwischen den Schädelknochen verlaufen oder durch diese hindurchtreten.

Durch diese Beeinträchtigung können Blockierungen von Muskeln und Gelenken entstehen. Symptome, die daraus resultieren, können vielfältig sein und sind häufig in Form von vegetativen Störungen (z.B. Verdauungsstörungen, Koliken) wiederzufinden.

Symptome, die osteopatisch behandelt werden können:

Auswirkungen der Geburt können auch erst im Kindergarten oder Schulalter Probleme bereiten. Solche können sein:

Wie sieht die osteopathische Behandlung aus?

Durch sanfte Griffe am Kopf und im Beckenbereich kommt es zu einer Entlastung des Gewebes und somit zu einer Harmonisierung des Spannungszustands aller Körperstrukturen. Wichtig hierbei ist es, den Menschen als Ganzes zu behandeln, denn Spannungsveränderungen im Bereich der Halswirbelsäule haben automatisch auch eine Veränderung über die Dura mater (Rückenmarkshaut) auf den Beckenbereich.

Wie oft muß behandelt werden?

In der Regel lassen sich nach zwei Behandlungen schon deutliche Veränderungen feststellen. Dann wird in größeren Abständen von 2—3 Wochen kontrolliert. Die Dauer wird dann aber individuell angepaßt und richtet sich auch nach dem Alter des Kindes.

Je früher begonnen wird (am Besten 3.—6. Woche), desto schneller kann es zum Erfolg kommen. In der Regel sollte man von 4—6 Behandlungen ausgehen.

Für eine Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung